Das Funktionsprinzip von Strahlpumpen, auch Ejektoren genannt, ist einfach:
Die Pumpwirkung wird mittels eines Treibmediums, zum Beispiel eines Gasstroms, erreicht.
Dieser erzeugt in der Treibdüse einen dynamischen Druckabfall.
Der so entstehende Unterdruck beschleunigt das Saugmedium durch Impulsübertragung in der Mischdüse und reißt es mit.
Der insgesamt einfache technische Aufau ohne bewegliche Bauteile macht Strahlpumpen besonders robust und wartungsarm.
Das Verfahren funktioniert mit gasförmigen und flüssigen Treibmedien und ist, je nach Auslegung,
in der Lage sowohl Gase als auch Flüssigkeiten und sogar Feststoffe zu transportieren.
Abhängig von der konkreten Anwendung fertigt GEA Strahlpumpen aus verschiedensten Materialien.
Zum Einsatz kommen verschiedene Stähle, Kunststoffe, Grafit und Sondermaterialien.